#bootstour

Auftraggeber: DGzRS Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
Format: Corporate Blog / LiveBlog auf Twitter / inkl. Periscope-Tweets
Partner: mk7digital Dorian Vasco-Nagel, Alexander Nortrup

bootstour.seenotretter.de

Konzept / Redaktion / Fotografie / Video

2.000 Kilometer, 19 Tage quer durch Deutschland. Neun Orte, neun Geschichten – auf der Suche nach Antworten auf die Frage warum wir hoffen dürfen.


"Warum dürfen wir hoffen?" – die Antwort auf diese Frage war die Motivation einer ungewöhnlichen Tour, die wir für die DGzRS – die Seenotretter 2016 unternehmen durften. Knapp einen Monat waren wir auf Achse. Wir, das sind Alexander der Journalist, Tom der bloggende Fotograf und Dorian der Kameramann. 

Für einige Wochen begaben wir uns auf eine außergewöhnliche Mission: Botschafter sein für die Seenotretter.

 
 

Unterwegs für eine Gemeinschaft von Menschen, die täglich rund um die Uhr, bereit stehen, um andere zu retten.

 
 
Der Auftakt zur #Bootstour in Bewegtbild /
inklusive der Playliste mit allen Videobeiträgen
 

Wir "schipperten" mit unserem Camper und einem 2,4 Meter großen Sammelschiffchen ("Bernd, dem Boot") im Schlepptau über deutsche Landstraßen – symbolträchtigen Orten entgegen, oft fernab des Meeres: von München bis Hamburg und von Essen bis Dresden. Mit im Gepäck: Fragen nach dem Prinzip „Hoffnung“, die wir ganz unterschiedlichen Menschen auf unserem Weg stellen durften – engagierten Helfern, die täglich mit großem Einsatz dort anpacken, wo sie gebraucht werden und die Werte der Seenotretter kompromisslos teilen.

Einer der ungewöhnlichsten Location unserer Reise: mit dem 2,4-Meter-Sammelschiffchen in der Gondel auf dem Weg zum Gipfel Zugspitze.

Grenzerfahrung: im Gespräch mit Augenzeugin, Aktivistin und Autorin Doris Liebermann in Berlin.
Interview mit Seenotretter-Botschafter Frank Schätzing auf der Domplatte in Köln.
 

Im Zentrum der Dokumentation stand unser Reisebericht auf der Microsite als Part der offiziellen Homepage der www.seenotretter.de. Hier wurden Begegnungen in Form kurzweiliger Blogeinträge in Text, Bild und Video festgehalten. Parallel zu den umfangreichen Artikeln im Blog, fand auf dem offiziellen Seenotretter-Twitterkanal eine Live-Dokumentation statt, über die wir täglich über unsere Arbeit und unsere Eindrücke berichteten.

Im alten Elbtunnel in Hamburg: "Bernd, das (Untersee-)Boot"

Surferleben in München: die #Bootstour zu Gast an der Eisbachwelle.

Ziel der Aktion war es, Storytelling-Elemente bei der Kommunikation der Seenotretter weiter zu etablieren.

 
Die Blogwebseite der #Bootstour.
Video: Ein Tag auf der Zugspitze.
 

Das Thema „Seenotrettung“ an Orte zu tragen, die für die Organisation ungewöhnlich scheinen und damit der Aktion einen plakativen Charakter zu verleihen, war die Grundidee. Em Ende ermitteln zu können, dass die Werte der DGzRS, nämlich „Freiheit, Gemeinschaft und Sicherheit“, über alle zurückgelegten Kilometer hinweg gültig sind, war die Conclusio des Projekts.

Das komplette #Bootstour-Gespann vor der Semperoper in Dresden.

"Wir dürfen hoffen, weil es Menschen gibt, die sich für andere einsetzen."

Im Westen viel Neues: zum Beispiel ein 2,4 Meter großes Sammelschiffchen der Seenotretter zu Gast in der Zeche Zollverein in Essen.

Im Westen viel Neues: zum Beispiel ein 2,4 Meter großes Sammelschiffchen der Seenotretter zu Gast in der Zeche Zollverein in Essen.

Immer mit von der Partie: unser Camper - Büro und Hotel zugleich. Hier geparkt in Sichtweite zum Seenotrettungskreuzer "Harro Koebke" in Sassnitz auf Rügen.


Idee/Konzept/Fotografie:
Tom Tautz

Video:
mk7digital / Dorian Vasco-Nagel

Redaktion:
Alexander Nortrup

Organisation:
Alexander Nortrup / Tom Tautz


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