Corporate Blog

Microsoft Ignite 2018

Auftraggeber: TE-SYSTEMS
Medium: Twitter / Youtube
Konzept, Film, Schnitt, Fotografie, Social-Media-Management
 

7 Tage Live-VLOGGING in Florida
mit anynode SBC

Anreise, Aufbau Messestand, “behind the Scenes” am Nachmittag vor der Eröffnung, Teamvorstellung, Produktinfos, Interviews … ganz einfach: ein tägliches Videotagebuch für TE-SYSTEMS mit dem Fokus auf Lifestyle und Personality.

Live in time produziert, unmittelbar auf Twitter/Youtube veröffentlicht und VLOG-artig erzählt. Let’s do it again – anytime, anynode! :-)

 

44.600 Tweet-Impressions (+135%)
3.919 Profilbesuche (+98,3%)

Aktionszeitraum: 21. bis 28. September 2018. Momentaufnahme Anayltics: 27.09.2018.

Aktionszeitraum: 21. bis 28. September 2018. Momentaufnahme Anayltics: 27.09.2018.

Daily Video-Recap

 

Video-Impressions

Fahrradtour mit Picknick

Auftraggeber: Strandmuschel Sylt
Idee, Konzept, Film, Fotografie
 

Wie wär's mit einer kleinen Spritztour über die Insel? Nicht etwa im neuen Sportwagen – nein, mit dem Fahrrad! …und mit leckerer Verpflegung.


Unterwegs mit Freunden und auf E-Bikes von EBIKE Sturmflotte  im Auftrag des Sylter Restaurants Strandmuschel. Projektidee: Imagewirksame Bewegtbilder für beide Unternehmen umsetzen und sie im Anschluss via Social Media teilen. Wer weiß … vielleicht wird die Fahrradtour mit Picknick ja zu einem festen Menüpunkt auf der Speisekarte des Strandrestaurants in Rantum auf Sylt. :-) 

L1020980.jpg
L1020986.jpg
L1090950.jpg

Idee/Konzept/Video/Fotografie:
Tom Tautz


#bootstour

Auftraggeber: DGzRS Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
Format: Corporate Blog / LiveBlog auf Twitter / inkl. Periscope-Tweets
Partner: mk7digital Dorian Vasco-Nagel, Alexander Nortrup

bootstour.seenotretter.de

Konzept / Redaktion / Fotografie / Video

2.000 Kilometer, 19 Tage quer durch Deutschland. Neun Orte, neun Geschichten – auf der Suche nach Antworten auf die Frage warum wir hoffen dürfen.


"Warum dürfen wir hoffen?" – die Antwort auf diese Frage war die Motivation einer ungewöhnlichen Tour, die wir für die DGzRS – die Seenotretter 2016 unternehmen durften. Knapp einen Monat waren wir auf Achse. Wir, das sind Alexander der Journalist, Tom der bloggende Fotograf und Dorian der Kameramann. 

Für einige Wochen begaben wir uns auf eine außergewöhnliche Mission: Botschafter sein für die Seenotretter.

 
 

Unterwegs für eine Gemeinschaft von Menschen, die täglich rund um die Uhr, bereit stehen, um andere zu retten.

 
 
Der Auftakt zur #Bootstour in Bewegtbild /
inklusive der Playliste mit allen Videobeiträgen
 

Wir "schipperten" mit unserem Camper und einem 2,4 Meter großen Sammelschiffchen ("Bernd, dem Boot") im Schlepptau über deutsche Landstraßen – symbolträchtigen Orten entgegen, oft fernab des Meeres: von München bis Hamburg und von Essen bis Dresden. Mit im Gepäck: Fragen nach dem Prinzip „Hoffnung“, die wir ganz unterschiedlichen Menschen auf unserem Weg stellen durften – engagierten Helfern, die täglich mit großem Einsatz dort anpacken, wo sie gebraucht werden und die Werte der Seenotretter kompromisslos teilen.

Einer der ungewöhnlichsten Location unserer Reise: mit dem 2,4-Meter-Sammelschiffchen in der Gondel auf dem Weg zum Gipfel Zugspitze.

Grenzerfahrung: im Gespräch mit Augenzeugin, Aktivistin und Autorin Doris Liebermann in Berlin.
Interview mit Seenotretter-Botschafter Frank Schätzing auf der Domplatte in Köln.
 

Im Zentrum der Dokumentation stand unser Reisebericht auf der Microsite als Part der offiziellen Homepage der www.seenotretter.de. Hier wurden Begegnungen in Form kurzweiliger Blogeinträge in Text, Bild und Video festgehalten. Parallel zu den umfangreichen Artikeln im Blog, fand auf dem offiziellen Seenotretter-Twitterkanal eine Live-Dokumentation statt, über die wir täglich über unsere Arbeit und unsere Eindrücke berichteten.

Im alten Elbtunnel in Hamburg: "Bernd, das (Untersee-)Boot"

Surferleben in München: die #Bootstour zu Gast an der Eisbachwelle.

Ziel der Aktion war es, Storytelling-Elemente bei der Kommunikation der Seenotretter weiter zu etablieren.

 
Die Blogwebseite der #Bootstour.
Video: Ein Tag auf der Zugspitze.
 

Das Thema „Seenotrettung“ an Orte zu tragen, die für die Organisation ungewöhnlich scheinen und damit der Aktion einen plakativen Charakter zu verleihen, war die Grundidee. Em Ende ermitteln zu können, dass die Werte der DGzRS, nämlich „Freiheit, Gemeinschaft und Sicherheit“, über alle zurückgelegten Kilometer hinweg gültig sind, war die Conclusio des Projekts.

Das komplette #Bootstour-Gespann vor der Semperoper in Dresden.

"Wir dürfen hoffen, weil es Menschen gibt, die sich für andere einsetzen."

Im Westen viel Neues:  zum Beispiel ein 2,4 Meter großes Sammelschiffchen der Seenotretter zu Gast in der Zeche Zollverein in Essen.

Im Westen viel Neues: zum Beispiel ein 2,4 Meter großes Sammelschiffchen der Seenotretter zu Gast in der Zeche Zollverein in Essen.

Immer mit von der Partie: unser Camper - Büro und Hotel zugleich. Hier geparkt in Sichtweite zum Seenotrettungskreuzer "Harro Koebke" in Sassnitz auf Rügen.


Idee/Konzept/Fotografie:
Tom Tautz

Video:
mk7digital / Dorian Vasco-Nagel

Redaktion:
Alexander Nortrup

Organisation:
Alexander Nortrup / Tom Tautz


Viewfinder Harz

Partner: UNESCO Welterbe im Harz / Weltkulturerbe Rammelsberg
Format: Corporate Blog, Instagram, Facebook
Partner Video: Stefan Sobotta

Konzept / Redaktion / Fotografie / Video / Panorama

12 MONATE, 12 GESCHICHTEN RUND UM DAS UNESCO WELTERBE IM HARZ. 


Viewfinder #Harz – eine multimediale Reportage, die einen Blick hinter die Kulissen des UNESCO Welterbe im Harz wirft und unbeachtet inflationär bemühter Motive der Region "in's Herz" schaut.

 
 

Viewfinder #Harz startet am 12. Februar 2017 und veröffentlicht im Laufe von 12 Monaten 12 Geschichten, deren parallel von entsprechenden Extrakten auf Facebook und Instagram begleitet werden.

 
 
 
 

Sylt im Gegenlicht

Auftraggeber: freies Projekt
Format: Blog, Fotoreportage, Facebook, Instagram, Youtube, Whatsapp

Konzept / Redaktion / Design / Fotografie / Video / Community Management

www.sylt-im-gegenlicht.de
www.facebook.com/syltimgegenlicht

12 Monate, 43 Geschichten, 365 Tage auf Sendung – die etwas andere Reportage über die wohl schönste Insel der Welt.


 
 

Sylt im Gegenlicht – das ist eine Fotoreportage, die einen Blick hinter die Kulissen der Nordseeinsel Sylt wirft. Fernab inflationär bemühter Motive offenbart das Projekt eine Bilderwelt, welche die ganz wertvoll im Schatten der typischen Fassade Sylts leuchtenden Menschen und Orte porträtiert.

Sylt im Gegenlicht im offiziellem Leica-Blog

Sylt im Gegenlicht im offiziellem Leica-Blog

 
 
 

Sylt im Gegenlicht, dokumentiert die Dinge, die oberflächlichen
Blicken oftmals verborgen bleiben und lässt bisweilen unbekannte „Schauspieler“ ins Rampenlicht treten. 

Echten Sylt-Liebhabern mit Sehnsucht nach Alternativen zur üblichen Plakativität und zu allseits bekannten Gesichtern und Geschichten bietet das Projekt einen erfrischenden Perspektivwechsel.

Von Beginn an auf Sendung

 

Sylt im Gegenlicht ist von Beginn an „auf Sendung“ und wird nicht erst am Ende des Projekts veröffentlicht. Bei dieser Aktion ist bereits der Weg das Ziel. Über den Zeitraum von 12 Monaten wurde analog zum Fotoshooting sukzessive einzelne Beiträge umittelbar nach ihrem Verfassen auf der Webseite des Projekts veröffentlicht.

Jeder Beitrag enthält Fotografien und redaktionelle Inhalte wobei 20 davon durch MP3-Audiobeiträge von Syltfunk – Söl‘ring Radio – ergänzt werden. Diese bieten das „Audio-Making-Of“ zum Fotoshooting, berichten von der Entstehung der entsprechenden Fotografien und dokumentieren den Dialog des Fotografens mit seinen Ansprechpartnern. 

Während eines 20-wöchigen Zeitraumes wurden zudem ausgesuchte Beiträge in der Samstagsausgabe der Sylter Rundschau ganzseitig veröffentlicht. Parallel werden diese auf dem Online-Portal des Schleswig-Holsteinischen Verlags (SH:Z) und der Facebook-Fanpage der Sylter Rundschau dargestellt und promotet. Über sechs Monate wurden in jeder Ausgabe der TV Sylt einzelne Beiträge – und darüber hinaus eine mehrseitige Strecke im Syltmagazin veröffentlicht.

 
 
 
 

Sylt im Gegenlicht fokussiert nicht das Gewohnte – wenngleich aber das verborgen Gewöhnliche: fotografisch ungewöhnlich betrachtet und ausgelöst. 

Mal aus der Hüfte geschossen und bewegungsunscharf – mal komponiert und in Szene gesetzt. In jedem Fall jedoch immer echt, wahrhaftig, lebendig, unverfälscht und unmittelbar.

Die für Sylt typischen Motive, wie etwa spektakulär leuchtende Sonnenutergänge, romantisch anmutende Dünenlandschaften, perfekt inszenierte Wahrzeichen oder prominente Personen im Blitzlicht, blendet das Projekt aus

Es geht um die Motive hinter dem Vorhang, denen fotografisch aber mindestens mit derselben Motivation, Hingabe, Wertschätzung, demselben Interesse und der selben Professionalität begegnet wird wie den Motiven davor.

Blogbuch

Auftraggeber: Wangerland Touristik
Format: Facebook LiveBlog

KONZEPT / DESIGN / REDAKTION / FOTOGRAFIE / COMMUNITY MANAGEMENT

https://www.facebook.com/meinwangerland

6 Tage LiveBlog auf Facebook:
98.529 erreichte Personen (+133%)
21.600 Videoansichten (+16.000%)
+172% Beitragsinteraktionen
+183% Seitenaufrufe


 

Vom 10. bis 15. Oktober 2016 war ich unterwegs – im Auftrage der Wangerland Touristik. Mein Mission: das Wangerland erleben – Orte, Einrichtungen, Menschen und Atmosphäre. Immer mit dabei und in der Hand: das Logbuch der Wangerland Touristik, das mir quasi als Anleitung bzw. Reiseführer diente. Denn alles das was ich in dieser Zeit erlebte, sehe und erfahre waren Dinge, von denen auch das Logbuch erzählt.

Täglich wurden zwei Stationen besucht, dort Leute getroffen und von meinen ganz persönlichen Eindrücken live auf Facebook berichtet. Mal mit Bild- und Text-Posts - und mal mit Livevideos.

Eine Besonderheit dieser Aktion war die Dialogmöglichkeit. Denn jeder Post, jedes Bild und jedes Video kann natürlich von der Community auf Facebook geliked, geteilt und kommentiert werden. 

 

Krabbenfischer Nils in Hooksiel: "Ein Bürojob kommt für mich nicht infrage!"

 

"Beeindruckendes Ergebnis im Vergleich zu Fanpages mit deutlich höheren Kennzahlen"

Der fünftägige Blogbuch-Aktionszeitraum erzielte unter anderem doppelt so hohe Interaktionsraten im Vergleich zu  Fanpages mit mehr als doppelt so vielen Fans.

 
 
 

LyncConf

Auftraggeber: TE-SYSTEMS
Format: LiveBlog auf Twitter / Pictografics / Fotografie / Redaktion

7 Tage LiveBlog auf Twitter
zur Microsoft-Lync-Konferenz
in Las Vegas. 

„Hey, wie wär’s, wenn ich euch zur Microsoft-Lync-Konferenz nach Las Vegas begleite und auf eurem Twitter-Kanal von eurer Reise berichte?“ Das war meine Frage im Januar an Oliver Körber und an Andreas Geiger, den Geschäftsführern von TE-SYSTEMS. Die Antwort: „Machen!“ Okay, das war … überraschend einfach.

… aber am Ende überhaupt nicht überraschend erfolgreich. Denn in den sieben Tagen während dieser Konferenz konnten wir so genügend Aufmerksamkeit auf das „German-Unternehmen“ ziehen, sodass jede Menge neue Kontakte, interessante Gespräche genügend Perspektiven entstanden – vor allem mit den Vertretern von Microsoft.

Aber ein „Messe-Blog“ und dann noch auf Twitter? Na klar! Da gibt’s nämlich mindestens zwei gute Gründe für: erstens weil’s sonst keiner macht und man so total hervorsticht –  und zweitens, weil Twitter für Amerikaner (zumindest für diese „Techie-Zielgruppe“) so etwas wie ein Kommunikations-Grundnahrungsmittel ist.

Bereits im Vorfeld wurde schon dermaßen viel über diese Konferenz getwittert. Die Intensität kann man durchaus vergleichen mit einem Whatsapp-Gruppenchat, in dem sich 10 Personen sich darüber austauschen, was sie einer elften für ein Geburtstagsgeschenk machen sollen. Jetzt multipliziert man das noch einmal mit 5.000 Personen und dann hat man einen guten Kommunikationseffekt. In den USA wird Twitter viel extremer als in Europa genutzt. Das wurde auch alleine daran deutlich, dass in der Halle, in der die Konferenz stattfand, auf überdimensional riesigen Projektionsflächen der Twitter-Live-Stream mit dem Hashtag zur Konferenz zu sehen war #Lyncconf14. So konnte man keinen einzigen Beitrag verpassen. Bingo!

Der „anynode“-Twitter-Kanal unterschied sich wesentlich von den Kanälen anderer Unternehmen oder Einzelpersonen: denn wir fanden die richtige Mischung aus Reisetagebuch, grundlegende Informationen über die Software, Kommunikation von Ereignissen während der Konferenz und „facts & figures“ zum Thema Las Vegas. Unser Hubschrauberflug in den Grand Canyon zum Beispiel wurde ebenso dokumentiert wie die Begegnung mit Kollegen, Partnern und Vertretern von Microsoft.

Und wie war’s so generell in Las Vegas? Für mich sowieso das erste Mal USA und dann noch diese Stadt. Ich sag mal, ziemlich beeindruckend … und ziemlich unmöglich. Manch einer bleibt nur für ein Wochenende – wir blieben sieben Tage. Und natürlich habe ich auch einiges von der Stadt gesehen – neben dem Convention Center des Aria Hotels. Überall Musik, viele Leute, volle Straßen, fette Autos, schrille Lichter, duftende Hotels, laute Casinos. Verrückt war’s – verrückt super!